VEKA weltweit Erfolgsgeschichte Unternehmensfilm Unternehmensprofil Partnerkonzept

1969
Heinrich Laumann übernimmt die Firma VEKAPLAST, ein Unternehmen mit regionaler Bedeutung, das Rollladen- und Bauprofile herstellt.

1985
VEKAPLAST, ein inzwischen weltweit führender Hersteller von PVC-Fenster-, Rolladen- und Bauprofilen, beginnt mit der Herstellung von VEKAPLAN S – PVC-Integral-Hartschaumplatten, die zunächst im Baubereich Verwendung finden.

1986
Das Plattenprogramm für den Baubereich wird durch VEKAPLAN K ergänzt.
VEKAPLAST erwirbt das belgische Unternehmen ISOBELEC und damit ein Plattenwerk in Battice/Belgien, das auch transparente PVC-Platten in planer und gewellter Ausführung herstellt.

1987
In Sendenhorst wird eine separate Vertriebsabteilung für den Plattenbereich etabliert. Es werden VEKAPLAN S und VEKAPLAN K - Platten auch im Werbebereich angeboten.

1988
Das Programm wird durch die Freischaumplatte VEKAPLAN SF in weiß ergänzt.

1989
Die Einweihung der neuen Plattenproduktion wird mit Kunden und Lieferanten in einem festlichen Rahmen begangen.

1990
VEKAPLAST wird in eine Kapitalgesellschaft, die VEKA GmbH, umgewandelt.
Das Freischaumplattenprogramm wird durch sechs Farben ergänzt und eröffnet damit
neue Perspektiven für die Werbung und den Displaybereich.

1991
Durch die Erweiterung des Außendienstes gelingt ein erfolgreicher Einstieg des Vertriebs in die europäischen Märkte. Vorhandene Zertifikate und Brandprüfungszeugnisse wie B 1, Class One, M 1, Class Uno etc. erleichtern diesen Schritt sehr.

1993
Die VEKA GmbH wird zur VEKA AG, einer Aktiengesellschaft.
Die VEKA AG wird als erstes Unternehmen der Branche nach DIN ISO 9001 zertifiziert und untermauert damit ihr Selbstverständnis als Anbieter von Qualitätsprodukten.
Als Schulungszentrum für die Handelspartner und deren Mitarbeiter wird das neue Technikum in Betrieb genommen.

1994
In Großbritannien gelingt der Durchbruch im Türfüllungssektor durch die „Doorpanel“-Produkte.

1995
Der Plattenbereich wird zu einer eigenständigen Division.

1996
Die bisherigen Plattenvertriebs-Aktivitäten der Tochtergesellschaften werden in Sendenhorst zentralisiert und durch den Geschäftsbereich Platten übernommen.
Durch die Öffnung der Märkte startet VEKA neue Vertriebsaktivitäten in Regionen wie Russland, Weißrussland, der Ukraine und dem Baltikum.

1999
VEKA verändert die Farben des VEKAPLAN SF – Programms und gibt ihnen ein neues, frisches Gesicht.

2000
Nach intensiver Entwicklungsarbeit wird die 2000 mm breite VEKAPLAN S – Platte vorgestellt und damit verfügt VEKA über die erste Integral-Schaumplatte in dieser Breite im Markt.

2002
Mit einer weiteren Freischaumplatten-Generation, die über ein B 2 – Zertifikat verfügt, erhält der Anwender die Möglichkeit, zwischen den Qualitäten B 1 und B 2 zu wählen.

2003
Auch die VEKAPLAN K – Platte ist nun in einer Breite von 2000 mm erhältlich. Damit verfügt VEKA über ein einzigartiges PVC-Plattenprogramm bis zu einer Breite von 2000 mm für alle Produkte.

2004
Mit VEKAPLAN DECOR S erhält auch die Integral-Hartschaumplatte ein neues Gesicht: Für Messebauer, Ladenbauer, Thekenbauer und Sanitärausstatter ergeben sich grenzenlose Design- und Gestaltungsmöglichkeiten, die auch in Nassräumen Verwendung finden können.

2005
Der Digitaldirektdruck erobert den Markt: Um dem Anspruch der Verarbeiter gerecht werden zu können, erhalten die Freischaumplatten einen neuen, helleren Weißfarbton. Die Umstellung auf eine andere Stabilisierung und das Aufbringen einer Haftfolie ergänzen diese technologisch wichtige Maßnahme.

2006
Das bei der Plattenproduktion im Werk oder bei Kunden anfallende Schaumplatten-Rücklaufmaterial bietet sich an, wieder aufbereitet und einer neuen Verwendung zugeführt zu werden. So wird die VEKAPLAN CX - eine coextrudierte Hart-Schaumplatte mit Regenerat-Innenkern und beidseitig weißen Deckschichten - entwickelt und ist seither Bestandteil des VEKAPLAN-Plattenprogramms.

2008
Die VEKAPLAN-Plattendivision erfährt eine strategische Veränderung:

Nach Prüfung der Marktgegebenheiten in Mittel- und Osteuropa wird entschieden, Kapazitäten an verschiedenen Standorten zu bündeln und auszubauen. Im Februar 2008 wird deshalb in Moskau im bestehenden VEKA RUS-Werk mit dem Aufbau einer Produktion für VEKAPLAN-Platten begonnen. Im März des Jahres werden dort die ersten Freischaumplatten hergestellt.

Gleichzeitig erfolgt in Battice, Belgien, der Ausbau der Kapazitäten für Kompaktplatten. Diese Maßnahme ermöglicht eine effiziente Planung der Produktionszyklen.

Der Produktions-Schwerpunkt für PVC-Schaumplatten liegt weiterhin in Sendenhorst.



VEKA
Ein Name bürgt für Qualität:
VEKAPLAN Plattensysteme ein Produkt aus dem Hause VEKA.